Zwei große Industriebetriebe, ein gemeinsames Thema: Metall. Der eine stellt Metallplatten her, der andere verarbeitet sie zu Sandwichpaneelen für Wände und Fassaden. Für beide haben wir die Videotechnik vollständig umgesetzt, von der Planung über das Netzwerk bis zur letzten Kamera unter dem Hallendach.
Die Ausgangslage
Produktionsstandorte dieser Größe haben eigene Regeln. Weitläufige Gelände, Hallen mit großen Raumhöhen, laufender Kran- und Staplerverkehr und strenge interne Vorgaben für alles, was im Werk verbaut wird. Die Videotechnik musste sich in diese Umgebung einfügen, nicht umgekehrt.
Eigene Server, eigene Daten
In beiden Werken läuft die Aufzeichnung auf eigenen Servern vor Ort. Die Videodaten bleiben im Unternehmen, der Zugriff ist auf berechtigte Personen beschränkt. Im Schnitt sind pro Werk rund 25 Kameras im Einsatz, verteilt auf Hallen, Lagerflächen, Zufahrten und Außenbereiche.
Ein Netz für weite Wege
Zwischen Hallen und Gebäuden liegen oft große Distanzen. Wir haben deshalb spezielle Netzwerkinstallationen umgesetzt: Glasfaser, wo Leitungswege vorhanden sind oder sich anlegen lassen, und Richtfunk, wo eine Verkabelung zu aufwendig wäre. So sind alle Kamerastandorte zuverlässig angebunden, auch am entferntesten Ende des Geländes.
Montage nach Werksnorm
Jedes Werk hat seine eigenen Betriebsnormen, von Befestigungsarten über Leitungsführung bis zu Sicherheitsvorgaben bei Arbeiten in der Halle. Wir haben die gesamte Montage daran angepasst und übernommen.
Arbeiten in großer Höhe gehören dabei zum Alltag. Unsere Mitarbeitenden sind zertifizierte Bediener von Hebebühnen und montieren Kameras unter dem Hallendach oder an hohen Masten selbst, ohne dass dafür ein zusätzlicher Dienstleister beauftragt werden muss.
Das Ergebnis
Beide Betriebe verfügen über eine Videotechnik, die zu ihren Werken passt: eigene Server, ein belastbares Netz aus Glasfaser und Richtfunk und eine Montage, die den internen Normen entspricht. Planung, Netzwerk und Installation kamen aus einer Hand.